Winterzeit = Schnupfenzeit
Gerade um die kalte Jahreszeit sind Viren und Bakterien weit verbreitet. Als erstes Anzeichen für eine bevorstehende Erkältung ist der Schnupfen. Jedoch muss es soweit nicht kommen, wenn man ihn frühzeitig behandelt. Doch welche Möglichkeiten tragen zur Linderung bei und wie bekämpft man einen Schupfen?
Was ist Schnupfen und wie entsteht dieser?
Schnupfen ist eine Schutzfunktion des Körpers um die Krankheitserreger, die in die Nase gelangen, loszuwerden. Der Betroffene leidet unter häufiges Niesen und einer laufenden Nase. So versucht das Immunsystem die Erreger aus den oberen Atemwegen herauszubefördern. Schnupfen ist medizinisch gesehen harmlos aber lästig. Jeder wird im Laufe seines Lebens einen Schnupfen bekommen.
Ein Schnupfen auch Erkältung genannt wird durch Viren (Rhino-Viren, vom griechischen Wort für Nase) verursacht. Sie befallen überwiegend die oberen Luftwege, wie die Nase, den Rachen und den Kehlkopf. Das Immunsystem reagiert auf den Angriff der Erreger, indem vermehrt wässriger Schleim produziert wird. Nun fühlt der Betroffene sich krank, spürt plötzlich einen Schnupfen, Halskratzen oder eine laufende Nase.
Wie bekämpft man Schnupfen, welche Heilmethoden gibt es?
Um Schnupfen zu behandeln gibt es viele Möglichkeiten. Besonders sanft haben sich die alternativen Heilmethoden bewährt. Zur Linderung oder Heilung tragen die Homöopathie, Schüßler-Salze und die Pflanzenheilkunde sowie die Schulmedizin bei. Auch Hausmittel, wie zum Beispiel ein Zwiebelsaft, sind eine gute Alternative zur Schulmedizin. Zur Bekämpfung von Schnupfen gilt es viel zu trinken, ausreichend Obst und Gemüse zu essen, Nasentropfen aus Kochsalzlösungen anzuwenden (Inhalieren mit Salzwasser) sowie Dampfbäder zum befeuchten der Nasenschleimhaut mit ätherischen Ölen oder Kamille.
Fazit
Vermeiden Sie direkten Kontakt mit erkrankten Mitmenschen und waschen Sie sich regelmäßig Ihre Hände. So bleibt Ihnen ein Schnupfen oftmals erspart und Sie sind für die Winterzeit gut geschützt.